Was ist ein privater Schlüssel?
Die Zahl, mit der eine Überweisung unterschrieben wird. Wer sie hat, darf über die zugehörigen Bitcoin verfügen — sonst niemand.
Ein privater Schlüssel ist eine sehr große Zufallszahl. Mit ihr unterschreibt deine Wallet jede Überweisung, und aus ihr wird die zugehörige öffentliche Adresse berechnet.
Der entscheidende Punkt: Zum Unterschreiben muss der Schlüssel das Gerät nie verlassen. Das Netz sieht nur die Unterschrift und kann prüfen, dass sie zur Adresse passt — ohne den Schlüssel je zu sehen. Genau deshalb funktioniert eine Hardware-Wallet.
Einzelne Schlüssel notiert heute niemand mehr von Hand. Stattdessen merkt man sich die zwölf Wörter, aus denen die Wallet alle Schlüssel und alle Adressen ableitet. Der Schlüssel selbst bleibt etwas, worüber man liest, aber nichts, was man anfasst.
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- Die Seed Phrase: was die zwölf Wörter wirklich sind — der ganze Beitrag dazu
- Wallet — Kein Geldbeutel, sondern ein Schlüsselbund: Die Krypto-Wallet bewahrt deine Schlüssel auf, die Bitcoin selbst liegen im Netz.
- Bitcoin-Adresse — Die Zeichenfolge, an die man Bitcoin sendet — abgeleitet aus einem Schlüssel, beliebig oft neu erzeugbar und mit eingebauter Prüfsumme.