Was ist die Blockchain?
Die öffentliche Liste aller Bitcoin-Überweisungen, in Blöcke gepackt und so aneinandergehängt, dass sich nachträglich nichts ändern lässt.
Die Blockchain ist ein Kassenbuch, das jeder lesen kann. Darin steht seit dem 3. Januar 2009 jede Überweisung, die je stattgefunden hat — Beträge und Adressen, keine Namen.
Die Einträge stehen nicht einzeln da, sondern in Blöcken von rund zehn Minuten. Und jeder Block enthält einen Fingerabdruck seines Vorgängers. Ändert jemand etwas in einem alten Block, ändert sich dessen Fingerabdruck, und damit passt der nächste Block nicht mehr — und der übernächste auch nicht.
Das ist der ganze Trick: Nicht dass Fälschen unmöglich wäre, sondern dass man dafür alle folgenden Blöcke neu berechnen müsste, schneller als der Rest der Welt neue baut.
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- Block — Ein Bündel von Überweisungen, das etwa alle zehn Minuten an die Blockchain gehängt wird — die kleinste Einheit, in der Bitcoin bucht.
- Hash — Ein Fingerabdruck für Daten: immer gleich lang, aus jeder Eingabe berechenbar — und aus dem Ergebnis nicht zurückrechenbar.
- Full Node — Ein Rechner, der die gesamte Blockchain selbst prüft, statt jemandem zu glauben — und damit selbst entscheidet, welche Regeln gelten.